Faber-Castell Pitt Artist Pen Brush – Braun und Metallic 175
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Faber-Castell Pitt Artist Pen Brush – Braun und Metallic 175
Sepia gehört zur Tuschezeichnung schon genauso lange wie Schwarz. Der dunkle, warme Braunton verleiht den Linien Weichheit, und die Zeichnung wirkt damit wie ein Blatt aus einem alten Skizzenbuch. Dark sepia mit der Nummer 175 ist dunkel genug für Umrisse und Details, sodass sie sich als Hauptzeichenfarbe anstelle von Schwarz verwenden lässt.
Braune Kontur statt Schwarz
Wenn Sie ein Porträt, ein Tier oder ein Stillleben zeichnen, wirkt eine schwarze Linie manchmal zu grafisch. Dunkles Sepia hält die Form der Zeichnung genauso sicher, verbindet sich aber besser mit warmen Farben – Ocker, Orange oder Hauttönen. Deshalb greifen Illustratoren, die Zeichnung mit Aquarell kombinieren, gern danach, ebenso Kalligrafen für Schriftzüge mit „historischem“ Flair.
Die Pinselspitze ermöglicht es, die Strichstärke über den Druck zu variieren. Mit der Spitze ziehen Sie feine Linien und Schraffuren, mit der Seite der Spitze tragen Sie eine breitere Schattenfläche auf. Die Spitze ist flexibel und formstabil, sodass sie auch nach längerem Arbeiten nicht ausfranst.
- Farbton 175 dark sepia – dunkles warmes Braun
- Konturen, Schraffuren und Schatten mit weicherer Wirkung als Schwarz
- Pinselspitze (B – Brush), flexibel und formstabil
- pigmentierte Tusche, nach dem Trocknen wasserfest und permanent
- hohe Lichtechtheit, geruchlos, säurefrei, pH-neutral
Eine Zeichnung, über die man malen kann
Die pigmentierte Tusche (India Ink) gibt nach dem Trocknen keine Farbe an Wasser ab. Ihre Sepiazeichnung können Sie also bedenkenlos mit Aquarell- oder Wasserfarben kolorieren – die Linien bleiben scharf und verlaufen nicht. Die hohe Lichtechtheit ist wichtig bei Zeichnungen, die gerahmt oder ausgestellt werden, und dass die Tusche nicht durch das Papier durchschlägt, werden Sie bei der Arbeit im Skizzenbuch schätzen.
Wo dunkles Sepia zur Geltung kommt
Der Hersteller bestimmt die Serie für Skizzen, Zeichnungen, Layouts, Modeentwürfe und Illustrationen. Dunkles Sepia nutzen Kunststudierende beim Studienzeichnen nach Modell, Urban Sketcher beim Festhalten alter Gassen und Bauwerke, Buchillustratoren mit historischer Atmosphäre sowie Gestalter von Grußkarten, Einladungen und handgeschriebenen Schriftzügen. In Verbindung mit weiteren Brauntönen der Serie, etwa Walnussbraun 177 oder Umbra natur 180, entsteht eine feine monochrome Zeichnung ausschließlich in warmen Tönen.
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